Rosenquarz

Rosenquarz – Der Rosenquarz ist allgemein als Edelstein bekannt. Sprach man noch vor einiger Zeit von Halbedelsteinen, werden diese nun ausschließlich als Edelsteine deklariert. Chemisch gesehen handelt es sich um Oxid, welches u. a. Natrium, Aluminium, Titan, Eisen, Mangan, Magnesium und Calcium enthält. Dem Mangan sowie dem Titan verdankt das Rosenquarz seine rosarote bis lavendelfarbene Optik. Rosenquarz ist mit einem Härtegrad von 7 recht hart, wobei es diese Eigenschaft dem trigonal angeordneten Kristallsystem verdankt. Wo und wie kommt Rosenquarz in der Natur vor?

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Natürliche Vorkommen von Rosenquarz findet man in Namibia, Brasilien und Madagaskar. * Hier kommt das Quarz zumeist in derben Klumpen, sogenannten Massen, vor. Nur wenn es kleine Kristalle ausbildet, bekommt es seinen charakteristischen Namen. Lagert sich Titanoxid (auch als Rutil bezeichnet) in Nadelform ein, dann bilden sich nach speziellem Schliff Sterne. Diese werden als Asterismus bezeichnet.

Wirkungen von Rosenquarz:

Schon seit der Antike wurde der Rosenquarz als Heilstein für alle Herzensangelegenheiten verehrt. Durch seine zart rosarote Färbung wird er mit der jungen Rosenknospe verglichen, die sich eben erst entfaltet. Rosenquarz ist daher immer dann zu empfehlen, wenn es in bestimmten Situationen um Neubeginn oder Umbruch geht, also bei Schwangerschaft und Geburt, in der Pubertät, bei Scheidung oder Änderung des beruflichen Umfelds. Der Rosenquarz soll dabei die Selbstentfaltung unterstützen und den Menschen helfen, ihre Bedürfnisse zu erkennen und zu verwirklichen.

Rosenquarz hilft als Symbol bedingungsloser Liebe einsamen Menschen, will ihnen Trost und Geborgenheit spenden. Er fördert das Einfühlungsvermögen, z. B. bei Streit oder Trennung. Man sagt dem Stein nach, er könne Hass, Groll, Angst und Misstrauen auflösen, so dass man wieder verzeihen kann. Er erleichtert aber auch die gegenseitige Achtung und die Selbstannahme. Im Wohn- und Lebensmittelpunkt oder im Arbeitsbereich sollte dazu ein größerer Rosenquarz aufgestellt werden. Da er zu besserem Schlaf führen kann, sollte auch einer unter dem Bett liegen.

Wer sich mit Radiästhesie beschäftigt, weiß, dass dem Rosenquarz die positive Beeinflussung von ziemlich vielen Frequenzen nachgesagt wird. z.B. soll er bei Herz-Kreislauf-Problemen und auf das Nervensystem günstig wirken, wobei vermutet wird, dass der Mangangehalt diese Wirkung erzielt. Rosenquarz stärkt und regeneriert die Nerven, wirkt auf die Bereiche für Nächstenliebe, Heilung und Verantwortungsbewusstsein. Darüber hinaus wirkt er bei Völlegefühl (Leber, Verdauungsorgane), auf die Haut bei Warzen, Fettgewebe oder Nagelproblemen, auf das knöcherne Gerüst des Körpers und auf die Geschlechtsorgane.

Anwendung:

Man trägt den Stein als Schmuck, in der Hosentasche, legt ihn unters Bett oder Kopfkissen, stellt ihn in Räume und auch in Computernähe auf. Auch am Schlafplatz des Haustiers oder im Trinkwasser, neben einer kranken Pflanze oder im Aquarium kann Rosenquarz seine heilsame Wirkung entfalten.

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