Rosenpoesie – Verse aus Omas Poesiealbum

Rosenpoesie und Rosensprüche noch mehr Rosen Verse aus Omas Poesiealbum.

So wie die Rosen blühen, so blühe auch dein Glück. Und wenn du Rosen siehest,
so denk an mich zurück.

Ein Häuschen aus Rosen, von Nelken die Tür, der Riegel von Veilchen, so wünsch ich es Dir.

Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

Immer durch Rosen kannst du nicht wandeln, immer nur Freude birgt nicht das Leben. Strahlt dir die Sonne, so wärme auch andere, dass sie im Unglück auch Sonne dir geben.

Drei Rosen im Korbe, drei Tulpen dazu, die schönste der Blumen, liebe Freundin, bist du.

Sei wie das Veilchen im Moose, bescheiden, sittsam und rein. Und nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will sein.

Dir steht das Leben offen, mögst Du auf Rosen stehn, mir bleibet nur ein Hoffen, auf frohes Wiedersehn.

Rosen, Tulpen, Nelken, diese drei verwelken, Stahl und Eisen bricht, aber unsere Freundschaft nicht.

So wie die Rosen blühn, so blühe stets dein Glück. Und wenn du Rosen siehst, so denk an mich zurück.

Welken muss die schönste Rose, auch wenn deine Hand sie bricht. Doch die Blume wahrer Freundschaft Welke ewig, ewig nicht!

Ein Kranz voll Rosen sei dein Leben. Und jeder Tag bring Freude dir. Das Glück soll immer dich umschweben, das ist mein Wunsch, das glaube mir.

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