Rasenmähen – Wann, wie und wo?

Das Rasenmähen ist eine Tätigkeit, welche im Sommer unter anderem auch vom Wetter abhängig ist, denn bei Regen stellt es sich zumeist als sehr unangenehm heraus, wenn man den Rasenmäher aus dem Schuppen holen muss. Tatsächlich wächst das Gras stets weiter und es ist oft der Fall, dass man als Gartenbesitzer raus muss, auch wenn das Wetter nicht gerade toll ist, um den Rasen zu mähen. Am häufigsten gehen die Besitzer von einem Garten aus diesem Grund in den Schuppen, um den Mäher zu holen, wenn die Sonne scheint und keine Regenwolke in Sicht ist, welche das Rasenmähen in Gefahr bringen könnte.

Bei Regen mäht eigentlich niemand den Rasen im Garten, denn das ist sehr unangenehm und der Rasen lässt sich bei Nässe auch schwer stutzen. Im Winter wird der Rasen auch selten gemäht, denn der Schnee bedeckt das Gras und somit besteht keine Chance, mit dem Rasenmäher dranzukommen. Aber mit was mähen die meisten Menschen eigentlich den Rasen in ihrem Garten und an welchen Stellen muss man Trick 17 anwenden, wenn man den Rasen mähen möchte?

Geräte und Tricks beim Rasenmähen

Üblich ist im Grunde genommen der Rasenmäher und die meisten Menschen besitzen auch einen solchen Stutzer, wenn sie einen Garten haben, doch darüber hinaus ist zu bedenken, dass die eine oder andere Stelle im Garten vielleicht nicht mit einem Rasenmäher erreichbar ist und so bieten sich auch andere Geräte für die Gartenarbeit an. Eine Sense zum Beispiel, die entweder elektrisch oder altmodisch manuell sein kann und im Garten in der Lage ist, das Gras zu stutzen. Bei elektrischen Mähgeräten ist natürlich zu beachten, dass auch Kabel im Spiel sind und die Füße sollten auch immer in Sicherheit gebracht werden, denn in Hinsicht auf Rasenmäher sind auch schon so manche Unfälle im Garten geschehen.

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