Poolfilteranlagen welche Arten gibt es da?

Es gibt mehrere Möglichkeiten um das Poolwasser zu filtern, damit es bei Verunreinigungen nicht komplett getauscht werden muss. Entscheidend für die Auswahl der richtigen Poolfilteranlage ist die zu filternde Wassermenge, um so mehr Beckeninhalt um so leistungsstärker muss die elektrische Filterpumpe sein.

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Für kleinere Aufstellpools werden komplette Filtersets angeboten welche aus einer elektrischen Poolpumpe mit Filterkartusche und den dazugehörigen Schläuchen bestehen. Der Nachteil ist, man muss den Papierfilter oft reinigen und auch austauschen.

Das Wasser von größere Schwimmbecken kann sehr bequem mit Hilfe einer Sandfilteranlage gereinigt werden. Dabei drückt die Poolpumpe das angesaugte Wasser durch einen Behälter mit Quarzsand in dem dann die feinen Schmutzpartikel hängen bleiben. Eine Anzeige informiert dann darüber wenn der Sandfilter durch Rückspülen gereinigt werden muss. Da sich die sehr scharfen Kanten des Quarzsandes mit der Zeit komplett abschleifen, muss dieser spätestens nach vier Jahren erneuert werden.

Wer den Chlorgehalt in seinem Gartenpool erheblich verringern möchte, der sollte sich für ein automatisch arbeitendes Salzwassersystem entscheiden. Die Salzmenge im Poolwasser beträgt circa 3 kg pro Kubikmeter Wasser und ist somit kaum spürbar. Da das Salz durch Sonneneinstrahlung nicht verdunstet muss es auch nicht ersetzt werden. Salzfilteranlagen sind nicht für Metallbecken und Pools mit Metallleiter geeignet. Die Funktionsweise erfolgt auf Grundlage der Elektrolyse und des Kupferionisationsprozesses. Bei sehr kalkhaltigen Wasser muss die Anlage allerdings öfter gereinigt werden.

Filterpumpe
Sandfilternalagen
Salzwassersystem für Pool

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